Wer in der Baubranche arbeitet, weiß genau, dass der traditionelle Dämmbau ein langwieriger Kampf ist: Zuerst die Wände bauen, dann die Dämmschicht aufbringen, das Netz anbringen, die Beschichtung auftragen und schließlich die Schalung entfernen. Es gibt nicht nur viele Verfahren und eine lange Bauzeit, sondern das größte Problem besteht darin, dass die Dämmschicht und die tragende Wand „zwei getrennte Schichten“ sind. Innerhalb weniger Jahre beginnen sie zu reißen und abzublättern, und wenn der Wind weht, wird die gesamte Schicht herunterfallen. Es gab in den letzten Jahren nicht wenige Fälle, in denen Isolierschichten Fahrzeuge beschädigten oder Menschen verletzten, oder? Wenn Hausbesitzer eine Entschädigung von den Bauträgern verlangen, zahlen die Bauunternehmen am Ende einen hohen Betrag und behaupten, dass alles auf die zu Beginn angewandte Strategie des „Schichtbaus“ zurückzuführen sei.
„Es ist nicht so, dass wir es nicht gut machen wollen; es ist nur so, dass der Prozess selbst inhärente Mängel aufweist.“
Bei der herkömmlichen Bauweise wird die Dämmplatte mit Mörtel an der Wand befestigt. Die Alterung des Mörtels, die Frost-Tau-Wechsel und die Temperaturbelastung können zum Versagen der Verbindungsschicht führen. Besonders in den nördlichen Regionen, wo die Temperatur im Winter auf minus zwanzig Grad sinkt und im Sommer auf achtunddreißig Grad ansteigt, sind die Wärmeausdehnungs- und -kontraktionskoeffizienten von Beton und Dämmplatte unterschiedlich. Innerhalb von drei Jahren wird der Gelenkbereich definitiv reißen. Regenwasser sickert durch die Risse und die Dämmschicht wird zur Wasserspeicherschicht. Nicht nur steigt die Wärmeleitfähigkeit, sondern das Frost-Tau-Wechsel hebt die Platte direkt an – es handelt sich dabei nicht um eine Dämmung, sondern um eine im Gebäude verbaute Zeitbombe.
Die integrierte, nicht zerlegbare Schalungsisolierungsplatte Longer löst tatsächlich das Problem an der Wurzel. Es verwandelt die Dämmplatte in eine Schalung und beim Betonieren entstehen gleichzeitig die Dämmschicht und die tragende Wand. Eine Demontage ist nicht erforderlich. Die Dämmschicht und die Wand werden zu einer Einheit, nicht „aneinandergefügt“, sondern „zusammengewachsen“. Es gibt überhaupt keine Bedingungen für eine Ablösung. In einfachen Worten handelt es sich bei traditionellen Methoden um „an Nägeln aufgehängte Kleidung“, während es sich bei uns um „direkt in die Haut eingewebte Kleidung“ handelt.
Wasserdicht, feuerfest, verkürzt die Bauzeit, spart Arbeitskosten – die Kalkulation der Kosten ist immer günstig. *
Das in diesem Board verwendete Kernmaterial kann je nach Projekt ausgewählt werden. Für allgemeine Wohngebäude werden extrudierte XPS-Polystyrolplatten verwendet, die eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen und widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und Druck sind. Für Projekte mit weniger anspruchsvollen Anforderungen werden EPS-Dämmplatten verwendet, die eine hervorragende Wirtschaftlichkeit bieten. Für öffentliche Gebäude mit hohen Brandschutzstandards wie Krankenhäusern und Schulen werden direkt Steinwolle-Isolierprodukte verwendet, die nicht brennbar sind und die Brandinspektion problemlos bestehen. Die Wahl des Kernmaterials hängt von den Projektanforderungen ab und es handelt sich dabei alles um ausgereifte Materialien ohne irgendwelche ausgefallenen Tricks.
Produktmerkmale, denken Sie einfach an diese drei Punkte:
1. Integrierte, nicht demontierbare Struktur – Die Dämmschicht und die tragende Wand werden gleichzeitig zusammengegossen, wodurch die Gefahr von Ablösungen und Rissen ausgeschlossen ist. Die Lebensdauer des Gebäudes entspricht der des Bauwerks.
2. Halber Prozess, 30 % weniger Arbeitsaufwand – Die Schritte Entfernen der Schalung, Nachputzen und Nivellieren entfallen. Die Arbeiten für zwei Etagen können in einer Etage abgeschlossen werden.
3. Flexibler Wechsel von drei Kernmaterialien – XPS ist feuchtigkeitsbeständig, EPS ist wirtschaftlich und Steinwolle ist feuerbeständig. Die Kosten pro Quadratmeter sind kontrollierbar und die Inspektion kann bestanden werden.
Tipps, alle basierend auf praktischer Erfahrung:
① Vergessen Sie nicht, an den Ecken L-förmige Befestigungsstücke anzubringen. Obwohl der integrierte Guss nicht abfällt, ist eine Verstärkung bei extremen Wetterbedingungen zuverlässiger.
② Platzieren Sie den Vibrationsstab beim Vibrieren nicht direkt auf der Dämmplatte. Lassen Sie einen Abstand von 5 cm. Auch beim integrierten Bauen sollten einige Methoden und Ansätze befolgt werden.
③ Wenn Sie die Platte mit Kernmaterial aus Steinwolle schneiden, verwenden Sie ein scharfes Messer und ziehen Sie langsam, ordnen Sie die Kanten sauber an und kontrollieren Sie die Verbindungsnaht innerhalb von 3 Millimetern, um beim späteren Auftragen der Dekorschicht keine Spuren zu hinterlassen.
Bei Projekten, bei denen längere integrierte Platten zum Einsatz kommen, sind seit über zwei Jahren keine Beschwerden über Wasserlecks eingegangen. Wenn Sie an einem regnerischen Tag die Baustelle besuchen, ist die Wand sehr trocken – Wasser kann nicht eindringen und der Frost-Tau-Zyklus ist auf natürliche Weise blockiert. Was die Bauzeit betrifft, so kann bei einem 18-stöckigen Wohngebäude der Standardbodenaufbau 20 Tage früher fertiggestellt werden als bei herkömmlichen Methoden. Es sind weniger Arbeiter auf der Baustelle und auch die Sicherheitsrisiken werden geringer. Wenn der Kunde das Gelände besichtigt, ist es sauber und aufgeräumt, genau so sollte moderne Architektur sein.
Diese Platte dient nicht nur dem Hausbau, sondern wertet in einem tieferen Sinne auch das Isolierhandwerk auf: vom „Aufbringen eines chemischen Produkts als Beschichtung“ zum „Teil der Struktur sein“. Das Gebäude wird mehrere Jahrzehnte lang bewohnt sein, und die Dämmschicht darf nicht als erstes in den Ruhestand gehen.




